Im gemeinsamen stillen Gehen über Waldwege und Naturwiesen entsteht ein Gefühl von innerer Ruhe, Gemeinsamkeit und Entschleunigung.
Achtsamkeitspraxis (bewusstes Wahrnehmen, im Moment sein
Naturerlebnisse im Wald und auf den Wiesen
Die Tiere wirken entschleunigend und fördern durch ihre Präsenz Achtsamkeit und innere Ruhe. Ihre Laute wirken beruhigend.
Tiere leben im Moment – diese Präsenz überträgt sich auf den Menschen.
Sie sind wertfrei und offen, was Entspannung und Vertrauen fördert.
Der Kontakt zu ihnen stärkt Selbstwirksamkeit, Empathie, Selbstwahrnehmung und Gelassenheit.
Das gemeinsame Gehen schafft ein Gefühl von Verbundenheit – mit dem Alpaka, der Natur und sich selbst.
Langsames Gehen, schweigen, bewusstes Spüren des Körpers
Stillephasen zum Hören, Fühlen, Sehen
Atemübungen im Rhythmus der Schritte
Begegnung mit dem Tier: achtsames Führen, Streicheln, Beobachte
Bei alten Bäumen wird still Rast gemacht und Gedichten von Rilke und Goethe werden vorgelesen
Anschließender möglicher Austausch über das Erlebte.
